Wie trade ich einen Seitwärtstrend im Forex Markt erfolgreich?

Seitwärtstrend traden im Forex Markt

Gerade zu Beginn des Forex Handels werden viele Trader neue Dinge kennenlernen, wie etwa, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, wie man den Kursverlauf eines Basiswertes analysieren kann, um so seinen möglichen Verlauf vorhersagen zu können. Nach und nach wird jeder Trade seine eigenen Strategien entwickeln, mit denen er selbst am besten klarkommt. Doch gerade am Anfang ist es wichtig, dass man sich wenigstens mit den elementarsten Strategien des Forex auskennt. Denn nur so ist man in der Lage herauszufinden, welche davon am besten zu einem passt. Die beste Möglichkeit, das herauszufinden, ist das Anlegen eines kostenlosen Demo-Kontos bei einem Forex-Broker. Dabei handelt es sich um einen Service, der von den meisten Brokern angeboten wird - aus eben diesem Grund. Eine dieser Handelsstrategien ist der Seitwärtstrend.

Seitwärtstrend im Forex: Was gibt es zu beachten?

Beim Seitwärtstrend traden gibt es insgesamt drei Dinge, die man tunlichst beachten sollte. Eine Ausbruchsstrategie beispielsweise kann hochwertige Handelssignale liefern. Wenn eines besonders wichtig ist beim Einstieg in den Markt, dann ist es Genauigkeit. Außerdem muss ein Trader, wenn er mit dem Forex Trading beginnt, sich beziehungsweise seine Positionen mit Orderzusätzen entsprechend absichern.

Handelssignale einer Ausbruchsstrategie optimal nutzen

Mithilfe von Ausbruchsstrategien ist es einem Trader möglich, Handelssignale von hoher Qualität zu erhalten. Außerdem sind Ausbruchsstrategien besonders leicht umsetzbar - auch für Einsteiger. Damit sowohl die Erträge als auch die Risiken entsprechend optimiert werden, sollte der Trader seine Positionen mit Stop-Loss sowie mit Trailing-Stops ausrüsten. Wenn er in den Markt einsteigt, ist Präzision das oberste Gebot.

Eine Ausbruchsstrategie zielt immer darauf ab, dass Handelssignale aus Unterstützung und Widerstand umgesetzt werden. Sobald nun der Markt einen Widerstand überwunden hat, wird dies direkt als Signal zum Kauf gewertet. Sobald sich aber ein Trend abzeichnet, bei dem die Aufwärtstrendlinie nach unten durchbrochen wird, wird dies als Verkaufssignal gewertet. Betrachtet man dies einmal objektiv, dann ist erkennbar, das Forex-Seitwärtsphasen im Handel ebenso oft auftreten wie dies in anderen Märkten der Fall ist. Widerstand und Unterstützung kehren nach ihrem Durchbruch ihre Funktion genau in das Gegenteil um. Dadurch ist es erst möglich, dass die Forex-Ausbruchsstrategie zu Profiten führen kann. Damit eine Ausbruchsstrategie auch effizient umgesetzt werden kann, ist es notwendig, zu Beginn den Forex-Markt nach Währungspaaren zu scannen, bei denen eine Nähe zu auffälligen Kursmarken erkennbar ist. Erst danach werden die Marktsituationen entsprechend manuell ausgewertet. Sind diese beiden Schritte befolgt worden, können abgesicherte Stop Orders im Markt platziert werden.

Wie wird die Ausbruchsstrategie umgesetzt?

Ausbruchsstrategie umsetzen

Zu Beginn gilt es, die Märkte nach Währungspaaren mit einer unmittelbaren Nähe zu signifikanten Kursmarken zu durchsuchen. Anschließend werden infrage kommende Märkte analysiert und bei Bedarf entsprechend ihrer Signalqualität sortiert. Erst danach werden Stop Orders gesetzt.

Ganz gleich, um welche Strategie es sich nun auch handeln mag: Um Erfolg zu haben kommt es auf die Qualität der Handelssignale an. Nicht selten sind es gerade Einsteiger, die sich beim Traden zu sehr auf nur wenige Währungspaare konzentrieren. Dabei stehen in der Regel unzählige verschiedene alternative Währungspaare zur Verfügung, die mindestens genauso gut geeignet wären. Nun ist es aber umso besser, je mehr Handelssignale man zur Auswahl stehen hat. Deshalb sollte man auch entsprechend viele Währungspaare miteinander vergleichen und detailliert auswerten. Bei der Analyse können sogenannte Market-Scanner eine echte Erleichterung sein, da sie den Zeitaufwand deutlich reduzieren können.

Taktische Orders: Sehr nützliche Helfer

Sobald beim Forex Trading ein Widerstand, eine Unterstützung oder etwa eine Trendlinie existiert, hat dies nicht zwangsläufig etwas damit zu tun, dass ein deutliches Handelssignal besteht. Trader sollten daher versuchen, nicht nur auf einige wenige Indizes zu setzen, sondern auf eine möglichst große Anzahl, denn dadurch haben sie die Möglichkeit, sich ein besseres Bild über die Kursentwicklung zu verschaffen. Taktische Orders sind dabei ideal geeignet, um eine vollständige und vor allem zeitsparende Partizipation zu ermöglichen.

Risikohinweis: Forex, Aktienhandel und CFDs sind gehebelte Produkte. Sie sind mit einem hohen Risiko verbunden und sind daher nicht für jeden Anleger geeignet, da Ihr Kapital in gefahr sein könnte. Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie alle Risiken verstehen.

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